Bild: z.V.g.
Die Athleten der TG Hütten präsentierten sich vor dem Apéro im Bike-Shop.
1/1 Bild: z.V.g. Die Athleten der TG Hütten präsentierten sich vor dem Apéro im Bike-Shop.
03.10.2018 07:00

Star Bicycle GmbH: Cracks testen neue Top-Modelle

Im Bike-Shop von der Winterthurer Star Bicycle GmbH konnten die Athleten der TG Hütten die neusten Modelle von «Felt» und Orbea» testen.

Rad/Triathlon Eine auserlesene Gruppe von Athleten der TG Hütten besuchte den Bike-Shop in Oberwinterthur. Diese Trainings-Gemeinschaft fördert Jungtalente und ermöglicht Ausdauer-Athleten den Weg an die Spitze. Die Winterthurer Triathlon-Cracks Simon Westermann und Julian Sackmann werden von Trainer Michi Rüegg gefördert. Der Partner und Trainer der Erfolgsathletin Fabienne Schlumpf hat ein 50 Prozent-Pensum bei der TG Hütten. Für die restlichen 50 Prozent ist er bei Swiss Cycling als Nationaltrainer angestellt. «Bei der TG Hütten trainiere ich Läufer und Triathleten. Wir haben drei Zielgruppen mit dem Nachwuchs, den Spitzensportlern und den Masters (Altersklasse-Athleten)», bemerkt Michi Rüegg.

Zwei starke Winterthurer

Der 20-jährige Julian Sackmann ist in der Elite A-Kategorie im Triathlon-Sport. Nach BMX und Schwimmen startete er erfolgreich seine Triathlon-Karriere. Unter der Leitung von Michi Rüegg ist der Winterthurer bestens aufgehoben. «Mein Ziel im nächsten Jahr ist die U23-EM und später eine Teilnahme an den Olympischen Spielen», sagt der Jungcrack. Seine Hobbys sind Eishockey, Kochen und Essen. Der 19-jährige Triathlet Simon Westermann aus der Eulachstadt sammelte mit sechs Jahren seine sportlichen Erfahrungen. «Ich spielte Tennis und Landhockey.» Später begeisterte er sich für den Triathlon-Sport. 2013 wurde Westermann Mitglied bei der TG Hütten. «Nach meiner ersten Saison – unter der Leitung von Michi Rüegg – wurde ich in den Nachwuchs-Nationalkader von Swiss Triathlon aufgenommen.» Er will 2019 bei der U23-WM in Lausanne in die Top-Ten vorstossen. «Ein grosses Ziel von mir sind dann 2024 die Olympischen Spiele in Paris», bemerkt Simon Westermann.

Robert Blaser