KINO: «Und wer nimmt den Hund?» Doris (Martina Gedeck) und ihr Mann Georg (Ulrich Tukur) leben mit Kindern und Hund in Hamburg und gelten bei Bekannten und Freunden als Traumpaar. Doch nach 25 Jahren Ehe eröffnet Georg seiner Frau, dass er eine Jüngere kennen gelernt und mit dieser ein neues Leben anfangen wolle. Weil man sich im Guten trennen will, beschliessen Doris und Georg, die Dienste einer Trennungsbegleiterin in Anspruch zu nehmen. Während Doris in der Folge aufblüht, mutiert 
Georgs neues Liebesglück mehr und mehr zu 
einem Desaster. Realitätsnahe Tragikomödie.  SB
Und wer nimmt den Hund?, ab 3. 10. in den Kinos der Deutschschweiz.
auf TV 24.
1/4 KINO: «Und wer nimmt den Hund?» Doris (Martina Gedeck) und ihr Mann Georg (Ulrich Tukur) leben mit Kindern und Hund in Hamburg und gelten bei Bekannten und Freunden als Traumpaar. Doch nach 25 Jahren Ehe eröffnet Georg seiner Frau, dass er eine Jüngere kennen gelernt und mit dieser ein neues Leben anfangen wolle. Weil man sich im Guten trennen will, beschliessen Doris und Georg, die Dienste einer Trennungsbegleiterin in Anspruch zu nehmen. Während Doris in der Folge aufblüht, mutiert 
Georgs neues Liebesglück mehr und mehr zu 
einem Desaster. Realitätsnahe Tragikomödie. SB Und wer nimmt den Hund?, ab 3. 10. in den Kinos der Deutschschweiz.
auf TV 24.
LESESTOFF: Philipp Tingler, «Rate, wer zum Essen bleibt» Tischrunden in einem perfekt 
inszenierten Rahmen bieten immer wieder eine perfekte Bühne, auf der Masken fallen und Verdrängtes überkocht. So auch im neusten Roman des Zürcher Schriftstellers und Kolumnisten 
Philipp Tingler (Bild). Für Franziska könnte dieses Abendessen nicht wichtiger sein. Beruflich steckt sie in einer Krise. Vom Ausgang dieses Abends hängt ihre Karriere ab. Wenigstens in ihrer Ehe läuft alles nach Plan. Aber als Franziskas Freundin Conni Gold ins Haus platzt, läuft nichts mehr nach Plan.			                       JS
Verlag Kein & Aber, ab 8. 10. im Handel, ISBN: 978-3-0369-5814-9
2/4 LESESTOFF: Philipp Tingler, «Rate, wer zum Essen bleibt» Tischrunden in einem perfekt 
inszenierten Rahmen bieten immer wieder eine perfekte Bühne, auf der Masken fallen und Verdrängtes überkocht. So auch im neusten Roman des Zürcher Schriftstellers und Kolumnisten 
Philipp Tingler (Bild). Für Franziska könnte dieses Abendessen nicht wichtiger sein. Beruflich steckt sie in einer Krise. Vom Ausgang dieses Abends hängt ihre Karriere ab. Wenigstens in ihrer Ehe läuft alles nach Plan. Aber als Franziskas Freundin Conni Gold ins Haus platzt, läuft nichts mehr nach Plan. JS Verlag Kein & Aber, ab 8. 10. im Handel, ISBN: 978-3-0369-5814-9
LESESTOFF: Philipp Tingler, «Rate, wer zum Essen bleibt» Tischrunden in einem perfekt 
inszenierten Rahmen bieten immer wieder eine perfekte Bühne, auf der Masken fallen und Verdrängtes überkocht. So auch im neusten Roman des Zürcher Schriftstellers und Kolumnisten 
Philipp Tingler (Bild). Für Franziska könnte dieses Abendessen nicht wichtiger sein. Beruflich steckt sie in einer Krise. Vom Ausgang dieses Abends hängt ihre Karriere ab. Wenigstens in ihrer Ehe läuft alles nach Plan. Aber als Franziskas Freundin Conni Gold ins Haus platzt, läuft nichts mehr nach Plan.  JS
Verlag Kein & Aber, ab 8. 10. im Handel, ISBN: 978-3-0369-5814-9
3/4 LESESTOFF: Philipp Tingler, «Rate, wer zum Essen bleibt» Tischrunden in einem perfekt 
inszenierten Rahmen bieten immer wieder eine perfekte Bühne, auf der Masken fallen und Verdrängtes überkocht. So auch im neusten Roman des Zürcher Schriftstellers und Kolumnisten 
Philipp Tingler (Bild). Für Franziska könnte dieses Abendessen nicht wichtiger sein. Beruflich steckt sie in einer Krise. Vom Ausgang dieses Abends hängt ihre Karriere ab. Wenigstens in ihrer Ehe läuft alles nach Plan. Aber als Franziskas Freundin Conni Gold ins Haus platzt, läuft nichts mehr nach Plan. JS Verlag Kein & Aber, ab 8. 10. im Handel, ISBN: 978-3-0369-5814-9
NETFLIX: «Marianne» Was, wenn alle Geschichten, die Stephen King je schrieb, plötzlich Realität werden? Diesem grusligen Gedanken folgt die neue französische Horrorserie 
«Marianne». Es dreht sich dabei allerdings nicht um King, sondern um die fiktive Schriftstellerin Emma, die in ihre Heimatstadt zurückkehrt, als eine Frau dort behauptet, die Hexe aus ihren Büchern zu sein. Es ist der Beginn eines atmosphärischen Horrortrips, der in fantastischen Bildern, mit zahlreichen Schreckmomenten und auch einigen Splattereinlagen erzählt wird. Für Horrorfans ein Muss. 		                 SAG
Marianne, 1. Staffel mit acht Folgen gibt es exklusiv auf Netflix
4/4 NETFLIX: «Marianne» Was, wenn alle Geschichten, die Stephen King je schrieb, plötzlich Realität werden? Diesem grusligen Gedanken folgt die neue französische Horrorserie 
«Marianne». Es dreht sich dabei allerdings nicht um King, sondern um die fiktive Schriftstellerin Emma, die in ihre Heimatstadt zurückkehrt, als eine Frau dort behauptet, die Hexe aus ihren Büchern zu sein. Es ist der Beginn eines atmosphärischen Horrortrips, der in fantastischen Bildern, mit zahlreichen Schreckmomenten und auch einigen Splattereinlagen erzählt wird. Für Horrorfans ein Muss. SAG Marianne, 1. Staffel mit acht Folgen gibt es exklusiv auf Netflix
04.10.2019 06:00

KINO: «Und wer nimmt den Hund?» Doris (Martina Gedeck) und ihr Mann Georg (Ulrich Tukur) leben mit Kindern und Hund in Hamburg und gelten bei Bekannten und Freunden als Traumpaar. Doch nach 25 Jahren Ehe eröffnet Georg seiner Frau, dass er eine Jüngere kennen gelernt und mit dieser ein neues Leben anfangen wolle. Weil man sich im Guten trennen will, beschliessen Doris und Georg, die Dienste einer Trennungsbegleiterin in Anspruch zu nehmen. Während Doris in der Folge aufblüht, mutiert Georgs neues Liebesglück mehr und mehr zu einem Desaster. Realitätsnahe Tragikomödie. SB

Und wer nimmt den Hund?, ab 3. 10. auf TV 24.

ALBUM: Thees Uhlmann «Junkies und Scientologen» Renommierte Kritiker bezeichnen den Hamburger Sänger Thees Uhlmann als den «deutschen Bruce Springsteen». Ein Kompliment, das man stehen lassen kann. Denn auch auf seinem neuen Album beweist der Ex-Tomte-Sänger, dass er, nebst Sven Regener und Marcus Wiebusch, zu den begabtesten Songwritern von Deutschland zählt. Seine Lyrics sind stets optimistisch, auch wenn deutlich sozialkritischere Einflüsse als früher zu hören sind. Alles verpackt in wunderschöne Popmelodien. Ein ideales Herbstalbum. SAG

Junkies und Scientologen gibt es als Vinyl, MP3 und auf Streamingportalen

LESESTOFF: Philipp Tingler, «Rate, wer zum Essen bleibt» Tischrunden in einem perfekt inszenierten Rahmen bieten immer wieder eine perfekte Bühne, auf der Masken fallen und Verdrängtes überkocht. So auch im neusten Roman des Zürcher Schriftstellers und Kolumnisten Philipp Tingler (Bild). Für Franziska könnte dieses Abendessen nicht wichtiger sein. Beruflich steckt sie in einer Krise. Vom Ausgang dieses Abends hängt ihre Karriere ab. Wenigstens in ihrer Ehe läuft alles nach Plan. Aber als Franziskas Freundin Conni Gold ins Haus platzt, läuft nichts mehr nach Plan. JS

Verlag Kein & Aber, ab 8. 10. im Handel, ISBN: 978-3-0369-5814-9

NETFLIX: «Marianne» Was, wenn alle Geschichten, die Stephen King je schrieb, plötzlich Realität werden? Diesem grusligen Gedanken folgt die neue französische Horrorserie «Marianne». Es dreht sich dabei allerdings nicht um King, sondern um die fiktive Schriftstellerin Emma, die in ihre Heimatstadt zurückkehrt, als eine Frau dort behauptet, die Hexe aus ihren Büchern zu sein. Es ist der Beginn eines atmosphärischen Horrortrips, der in fantastischen Bildern, mit zahlreichen Schreckmomenten und auch einigen Splattereinlagen erzählt wird. Für Horrorfans ein Muss. SAG

Marianne, 1. Staffel mit acht Folgen gibt es exklusiv auf Netflix