Bild: z.V.g.
Die Jungtalente und ihre Ausbilder würden sich über einen neuen Bus mächtig freuen.
1/2 Bild: z.V.g. Die Jungtalente und ihre Ausbilder würden sich über einen neuen Bus mächtig freuen.
Bild: z.V.g.
David Ott, Leiter Academy/J&S-Leiter MTB.
2/2 Bild: z.V.g. David Ott, Leiter Academy/J&S-Leiter MTB.
05.12.2019 06:45

Der RV Winterthur wünscht sich einen Teambus für sein Nachwuchs-Projekt

Der RV Winterthur ist in den letzten zwei Jahren stark gewachsen. So sind rund 80 Kids aktiv im Verein. Mittels einem Crowdfunding-Projekt will der Vereinen einen Teambus für den Nachwuchs anschaffen.

Radsport Die «RV Winterthur Academy» arbeitet erfolgreich. Die Radsportschule bzw. Jugendsportabteilung wird von Erfolgen überrollt. David Ott, Leiter Academy/J&S-Leiter MTB: «Auch unser Raceteam fährt in der schweizweit höchsten Renn-Serie Podestplätze ein.» Ebenfalls waren seine Schützlinge an der Jugend-EM in Pila (Italien) im Einsatz.

Logistische Hürde

Gemäss David Ott wird der Transport von Kids, Bikes und Material immer mehr zur logistischen Hürde. «Darum wünschen wir uns einen Teambus. Vor Ort soll er dann auch als mobiler Treffpunkt zur Verfügung stehen», sagt Ott. «Um den grossen Traum verwirklichen zu können, haben wir ein Crowdfunding-Projekt gestartet (lokalhelden.ch). Der Schwellenwert liegt bei 20'000 Franken, Ziel wäre rund 30'000 Franken.» Zusammen mit Fabian Cancellara waren die RVW-Kids in der Sendung «Sportdate». Laut Ott sind seine Schützlinge ehrgeizig und wollen sich gerne messen. Der RV Winterthur bietet seinen Jungtalenten eine vielseitige Freizeitbeschäftigung.

David Ott: «Die Nachfrage nach Radsportraining ist gross und mit mehreren national top-klassierten Jugendlichen steht unser Verein im Rampenlicht der Radsportszene. Damit aber der Nachwuchs ge- und befördert werden kann, ohne auf Kosten der Betreuer und Familien zu gehen, brauchen wir einen Teambus.» Gemäss Ott kann sich der Betreuerstab und die Fahrer auf den Fahrten im Teambus gemeinsam auf die Rennen vorbereiten. «Wir können uns austauschen, motivieren und das Rennen Revue passieren lassen – und dies ganz ohne Eltern und Verwandte.»