Bild: Mario Cibien
Moritz Menz in Aktion.
1/1 Bild: Mario Cibien Moritz Menz in Aktion.
16.05.2019 06:00

Italienischer Gast

Faustball Moritz Menz (23) ist seit vielen Jahren fester Bestandteil der italienischen Faustball-Nationalmannschaft. Der Medizinstudent aus dem Südtirol scheut mit seinen Teamkollegen keine Aufwände, um im August (11. bis 17.8.) für die Weltmeisterschaft in Winterthur bereit zu sein. Denn schliesslich hat er einen besonderen Bezug zur Eulachstadt. Im letzten Sommer reiste die Schweizer Faustball-Nati im Teambus nach Adelmannsfelden (De), wo die EM stattfand. Mit Moritz Menz, Angreifer der Italiener, hatte sich zusätzlich ein weiterer Spieler «reingeschmuggelt». Er weilte nämlich im letzten Sommer für zwei Monate in der Eulachstadt, wo er im Kantonsspital ein Praktikum in der Chirurgie absolviert hatte. Er freut sich riesig auf die Rückkehr nach Winterthur. «Durchs Faustball konnte ich in der Schweiz viele Leute kennenlernen.» Faustball liegt bei Moritz Menz in der Familie. Bereits sein Grossvater und sein Vater hatten Faustball gespielt.