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Bjerringbro-Silkeborg: Ein starkes Team aus Dänemark.
1/2 Bild: z.V.g. Bjerringbro-Silkeborg: Ein starkes Team aus Dänemark.
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Pfadi-Trainer Adrian Brüngger.
2/2 Bild: rb Pfadi-Trainer Adrian Brüngger.
07.11.2019 07:00

Pfadi duelliert sich im EHF Cup mit Bjerringbro-Silkeborg

In der 3. Runde des EHF Cup trifft Pfadi Winterthur auf die dänische Spitzenmannschaft von Bjerringbro Silkeborg. Das Hinspiel findet am Sonntag, 17. November (16 Uhr), in der AXA Arena statt. Das Rückspiel bestreiten die beiden Teams am Sonntag, 24. November (18 Uhr), in Dänemark.

Handball Für Pfadi Winterthur ist das dänische Team ein harter Brocken und es wird eine schwierige Aufgabe, gegen Bjerringbro Silkeborg zu bestehen.

Erstes Ausland-Engagement

Einer der bekanntesten Spieler der Schweiz, Andy Schmid, spielte bei seinem ersten Ausland-Engagement von 2009 bis 2010 bei Bjerringbro Silkeborg, bevor er zu den Rhein-Neckar Löwen wechselte. Seinen Platz übernahm später der Slowene Sebastian Skube. Es gilt nun für Pfadi, diese hohe Hürde aus Dänemark zu überwinden, um in der am 8. Februar 2020 startenden Gruppenphase noch mit dabei zu sein. Pfadi-Trainer Adrian Brüngger ist sich bewusst, dass der dänische Handball sehr stark ist. «Dänemark ist Olympiasieger und Weltmeister. Für uns ist es sehr schwierig, die Gruppenphase zu erreichen. Wir werden aber unser Bestes geben, damit wir eine Überraschung schaffen werden, auch wenn wir in diesen beiden Partien krasser Aussenseiter sind.»

Schon seit zwei Wochen ist die Mannschaft von Pfadi Winterthur auf diese beiden Spiele fokussiert. «Natürlich haben die Dänen routinierte und abgezockte Spieler in ihren Reihen», sagt Brüngger.

Cédrie Tynowski noch verletzt

Pfadi Winterthur muss noch länger auf Cédrie Tynowski wegen einer Verletzung verzichten. Aber Pascal Vernier ist bereits wieder einsatzfähig. Die Pfadi-Cracks wünschen sich viele Fans, die ihr Team lautstark unterstützen werden.

Robert Blaser